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23.01.2020, 16:40 Uhr
Austausch mit NRW-Ministerpräsident Laschet - Hauptlast der Energiewende trägt der kreisangehörige Raum
Die Energiewende findet nicht in den Ballungsräumen, sondern im kreisangehörigen Raum statt. Daher forderten die Landräte im Austausch mit NRW-Ministerpräsident Armin Laschet mehr Augenmerk auf die dadurch entstehenden Herausforderungen und Belastungen fü
Schon heute ist der kreisangehörige Raum Haupterzeuger erneuerbarer Energien: „Rund 90 Prozent der Anlagen zur Gewinnung erneuerbarer Energien befinden sich im kreisangehörigen Raum.
NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (Mitte) mit den Landräten Dr. Klaus Effing (Kreis Steinfurt), Dr. Christian Schulze Pellengahr (Kreis Coesfeld) und Dr. Olaf Gericke (Kreis Warendorf) sowie LKT-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Klein (v.l.n.r.; Aufnahme:
Um die Klimaziele zu erreichen, sind noch mehr Anlagen nötig. Und auch diese werden ganz überwiegend im kreisangehörigen Raum gebaut werden müssen. Ohne die Kreise und die kreisangehörigen Städte und Gemeinden ist der Umstieg auf erneuerbare Energien nicht realisierbar“, sagte der Präsident des Landkreistags NRW (LKT NRW), Thomas Hendele (Kreis Mettmann), im Austausch mit NRW-Ministerpräsident Armin Laschet. Im Rahmen ihrer diesjährigen Klausurtagung, an der auch Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr aus Coesfeld teilnahm, trafen die NRW-Landräte den NRW-Ministerpräsidenten und mehrere Landesminister in Aachen, um die aktuellen kommunal- und landespolitischen Fragestellungen für das Jahr 2020 zu erörtern. Im Mittelpunkt des Gesprächs mit Ministerpräsident Laschet stand die Energiewende. Dabei begrüßten die Landräte, dass sich der Ministerpräsident dafür aussprach, Genehmigungsverfahren zu beschleunigen, um ein Gelingen der Energiewende zu ermöglichen.
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